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Probleme mit sich aenderndem magnetischen Fluss mittels Faradayschem Gesetz, Lenzscher Regel, Bewegungs-EMK, Gegen- und Selbstinduktivitaet sowie RL-Schaltungstransienten loesen. Verwenden bei der Berechnung induzierter EMK aus zeitveraenderlichen B-Feldern oder bewegten Leitern, bei der Bestimmung der Stromrichtung ueber die Lenzsche Regel, bei der Analyse von Induktivitaet und Energiespeicherung in Magnetfeldern oder beim Loesen von RL-Schaltungs-Differentialgleichungen fuer Schalttransienten.
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Elektromagnetische Induktionsphaenomene analysieren durch Identifikation der Quelle des sich aendernden magnetischen Flusses, Berechnung des Flusses durch die relevante Flaeche, Anwendung des Faradayschen Gesetzes zur Bestimmung der induzierten EMK, Bestimmung der Richtung des induzierten Stroms ueber die Lenzsche Regel und Loesung der resultierenden Schaltungsgleichungen einschliesslich RL-Transienten und im Magnetfeld gespeicherter Energie.
Den physikalischen Mechanismus klassifizieren, der einen zeitveraenderlichen magnetischen Fluss erzeugt:
Fuer jeden Mechanismus die relevante Flaeche S identifizieren, die vom Schaltungsring C begrenzt wird:
## Flux Change Classification
- **Mechanism**: [changing B / changing area / motional / combined]
- **Surface S**: [description of the surface bounded by the loop]
- **Time dependence**: [which quantities vary: B(t), A(t), v(t), theta(t)]
- **Relevant parameters**: [B magnitude, loop dimensions, velocity, angular frequency]
Erwartet: Eine klare Identifikation, warum sich der Fluss aendert, ueber welche Flaeche integriert werden muss und welche physikalischen Groessen die Zeitabhaengigkeit tragen.
Bei Fehler: Wenn die Quelle des sich aendernden Flusses mehrdeutig ist (z.B. eine sich verformende Schleife in einem ungleichfoermigen Feld), das Problem in eine Summe von Beitraegen zerlegen: einen von der Feldaenderung bei fester Geometrie und einen von der Geometrieaenderung im momentanen Feld. Diese Zerlegung ist immer gueltig.
Den magnetischen Fluss Phi_B = Integral von B . dA ueber die Flaeche S berechnen:
Gleichfoermiges Feld, flache Schleife: Phi_B = B * A * cos(theta), wobei theta der Winkel zwischen B und dem Flaechennormalenvektor n_hat ist. Dies ist der haeufigste Lehrbuchfall.
Ungleichfoermiges Feld: Die Flaeche S parametrisieren und das Integral auswerten:
Gekoppelte Spulen (Gegeninduktivitaet): Fuer Spule 2 verbunden mit Spule 1:
Selbstinduktivitaet: Fuer eine einzelne stromfuehrende Spule mit Strom I:
Zeitabhaengigkeit: Phi_B(t) explizit ausdruecken durch Einsetzen der in Schritt 1 identifizierten zeitveraenderlichen Groessen.
## Flux Calculation
- **Flux expression**: Phi_B(t) = [formula]
- **Evaluation**: [analytic / numeric]
- **Flux linkage** (if multi-turn): Lambda = N * Phi_B = [formula]
- **Inductance** (if applicable): L = [value with units] or M = [value with units]
Erwartet: Ein expliziter Ausdruck fuer Phi_B(t) mit korrekten Einheiten (Weber = T . m^2) und, falls zutreffend, Induktivitaetswerte mit der Einheit Henry.
Bei Fehler: Wenn das Flussintegral nicht analytisch ausgewertet werden kann (z.B. ungleichfoermiges Feld ueber eine nicht-triviale Flaeche), numerische Quadratur verwenden. Fuer die Gegeninduktivitaet komplexer Geometrien die Neumann-Formel in Betracht ziehen: M = (mu_0 / 4 pi) * Doppel-Konturintegral von (dl_1 . dl_2) / |r_1 - r_2|.
Die induzierte EMK aus der Zeitableitung des Flusses berechnen:
Faradaysches Gesetz: EMK = -d(Lambda)/dt = -N * d(Phi_B)/dt. Das negative Vorzeichen kodiert die Lenzsche Regel (Gegenwirkung zur Aenderung).
Differentiation: Die totale Zeitableitung von Phi_B(t) bilden:
Bewegungs-EMK (alternative Herleitung): Fuer einen Leiter der Laenge l, der sich mit Geschwindigkeit v im Feld B bewegt:
Vorzeichen- und Groessenordnungspruefung: Die Groessenordnung der EMK sollte physikalisch vernuenftig sein. Fuer typische Laboraufbauten: mV- bis V-Bereich. Fuer Stromerzeugung: V- bis kV-Bereich.
## Induced EMF
- **EMF expression**: EMF(t) = [formula]
- **Peak EMF** (if AC): EMF_0 = [value with units]
- **RMS EMF** (if AC): EMF_rms = EMF_0 / sqrt(2) = [value]
- **Derivation method**: [Faraday's law / motional EMF / Leibniz rule]
Erwartet: Ein expliziter Ausdruck fuer EMK(t) mit korrekten Einheiten (Volt) und physikalisch vernuenftiger Groessenordnung.
Bei Fehler: Wenn die EMK falsche Einheiten hat, zurueck zur Flussberechnung verfolgen -- ein fehlender Flaechenfaktor oder ein inkonsistentes Einheitensystem (z.B. Mischung von CGS und SI) ist die wahrscheinlichste Ursache. Wenn das EMK-Vorzeichen falsch erscheint, die Orientierung der Flaechennormale relativ zur Schaltungsschleifenrichtung erneut pruefen (Rechte-Hand-Regel).
Die Richtung des induzierten Stroms und seine physikalischen Konsequenzen festlegen:
Aussage der Lenzschen Regel: Der induzierte Strom fliesst in der Richtung, die der Aenderung des magnetischen Flusses entgegenwirkt, die ihn erzeugt hat. Dies ist eine Folge der Energieerhaltung.
Anwendungsverfahren:
Kraftkonsequenzen: Der induzierte Strom in Anwesenheit des externen B-Felds erfaehrt eine Kraft:
Qualitative Verifikation: Die induzierten Effekte sollten immer der Aenderung widerstehen. Ein fallender Magnet durch ein leitendes Rohr faellt langsamer als im freien Fall. Ein Generator erfordert mechanische Arbeitseinspeisung um elektrische Energie zu erzeugen.
## Current Direction
- **Flux change**: [increasing / decreasing]
- **Induced B direction**: [opposing increase / supporting decrease]
- **Current direction**: [CW / CCW as viewed from specified direction]
- **Mechanical consequence**: [braking force / levitation / energy transfer]
Erwartet: Eine klar formulierte Stromrichtung, die mit der Lenzschen Regel konsistent ist, mit identifizierter physikalischer Konsequenz (Kraft, Bremsung, Energieuebertragung).
Bei Fehler: Wenn die Stromrichtung die Flussaenderung zu verstaerken scheint statt ihr entgegenzuwirken, ist die Orientierung der Flaechennormale oder die Anwendung der Rechte-Hand-Regel umgekehrt. Die Schleifenorientierungskonvention erneut pruefen. Ein Strom, der die Flussaenderung verstaerkt, wuerde die Energieerhaltung verletzen.
Die Schaltungsgleichung einschliesslich der Induktivitaet formulieren und loesen:
RL-Schaltungsbildung: Wenn die induzierte EMK Strom durch eine Schaltung mit Widerstand R und Induktivitaet L treibt, gibt die Kirchhoffsche Spannungsregel:
Loesung der gewoehnlichen Differentialgleichung erster Ordnung:
Energieanalyse:
Gegeninduktivitaetskopplung: Fuer zwei gekoppelte Spulen mit Gegeninduktivitaet M:
Stationaer- und Transientenseparation: Fuer wechselstromgetriebene Schaltungen die Loesung in einen Transienten (abklingende Exponentialfunktion) und einen stationaeren Anteil (sinusfoermig bei Antriebsfrequenz) zerlegen. Impedanz Z_L = j omega L und Phasenwinkel berichten.
## Circuit Solution
- **Circuit type**: [RL energizing / de-energizing / AC driven / coupled coils]
- **Time constant**: tau = L/R = [value with units]
- **Current solution**: I(t) = [expression]
- **Energy stored**: U_L = [value at specified time]
- **Energy dissipated**: [total or rate]
- **Steady-state impedance** (if AC): Z_L = [value]
Erwartet: Eine vollstaendige Zeitbereichsloesung fuer den Strom mit korrekten exponentiellen Zeitkonstanten, verifizierter Energiebilanz und physikalisch vernuenftigen Groessenordnungen.
Bei Fehler: Wenn der Strom unbegrenzt waechst, liegt wahrscheinlich ein Vorzeichenfehler im DGL-Aufbau vor (der Induktivitaetsterm sollte Stromaenderungen entgegenwirken). Wenn die Zeitkonstante unvernuenftig gross oder klein ist, die Induktivitaetsberechnung aus Schritt 2 und den Widerstandswert erneut pruefen. Zeitkonstanten fuer typische Labor-RL-Schaltungen reichen von Mikrosekunden bis Sekunden.
analyze-magnetic-field -- das B-Feld aus Stromverteilungen berechnen, die als Flussquelle dienenformulate-maxwell-equations -- Induktion auf den vollstaendigen Maxwell-Rahmen verallgemeinern einschliesslich Verschiebungsstromdesign-electromagnetic-device -- Induktionsprinzipien auf Motoren, Generatoren und Transformatoren anwendenderive-theoretical-result -- analytische Ergebnisse fuer Induktivitaet, EMK oder Transientenloesungen aus ersten Prinzipien herleitentesting
Launch all available agents in parallel waves for open-ended hypothesis generation on problems where the correct domain is unknown. Use when facing a cross-domain problem with no clear starting point, when single-agent approaches have stalled, or when diverse perspectives are more valuable than deep expertise. Produces a ranked hypothesis set with convergence analysis and adversarial refinement.
tools
Write integration tests for a Node.js CLI application using the built-in node:test module. Covers the exec helper pattern, output assertions, filesystem state verification, cleanup hooks, JSON output parsing, error case testing, and state restoration after destructive tests. Use when adding tests to an existing CLI, testing a new command, verifying adapter behavior across frameworks, or setting up CI for a CLI tool.
development
Screen a proposed trademark for conflicts and distinctiveness before filing. Covers trademark database searches (TMview, WIPO Global Brand Database, USPTO TESS), distinctiveness analysis using the Abercrombie spectrum, likelihood of confusion assessment using DuPont factors and EUIPO relative grounds, common law rights evaluation, and goods/services overlap analysis. Produces a conflict report with a risk matrix. Use before adopting a new brand name, logo, or slogan — distinct from patent prior art search, which uses different databases, legal frameworks, and analysis methods.
tools
Scaffold a new CLI command using Commander.js with options, action handler, three output modes (human-readable, quiet, JSON), and optional ceremony variant. Covers command naming, option design, shared context patterns, error handling, and integration testing. Use when adding a command to an existing Commander.js CLI, designing a new CLI tool from scratch, or standardizing command structure across a multi-command CLI.